Interaktive Elemente zur Erklärung von Programmoberflächen

Zwar soll ein Bild mehr als 1000 Worte sagen, aber manchmal sind die Vorkenntnisse zu gering, damit ein Bild so zu uns sprechen kann.

Beim Kennenlernen einer neuen Programmoberfläche sind sicherlich schon einige Elemente bekannt, denn es gibt dafür Konventionen – auch wenn manche versuchen, diese aufzubrechen.

Für die programmspezifischen Elemente einer solchen Oberfläche sind weitere Erläuterungen notwendig. Im Online-Learning kann dies durch einen gesprochenen oder eingeblendenten Kommentar erfolgen.

Hier ist mein erster Versuch zu sehen, die Programmoberfläche von Citavi mit interaktiv eingeblendeten Kommentaren zu erklären.

Getting Started with Moodle

One thing I’ve learned

Regarding the topics of the 1st week my aha experience were the blocks. Up to now I mostly tried to avoid them, get them out of the way by moving them to the dock.

Now I found out how to use the navigation block to navigate between the course sections (topics) instead of summing up one very long course.

Addition: just learned that there is a grid-format. I guess that it is the same as the tab-format I now try to use instead of a long list.

Why I consider it important

Navigation is an important part of usability. And if a webpage is not attractive and easy to use it might hamper learning

How I can use it later

I already swapped my productive course (in real live) – just to see that our institution’s Moodle installation does not give the single topics in the navigation block. Maybe we have only 2.4😦

no  topics in the moodle navigation

no topics in the moodle navigation

remark: this is already the tab-format which shortens the long list, but it shows that the topics are missing in the navigation block.

Which other questions it raises

Beside the touble with the information presented in the navigation block, I noe will consider other blocks? But which make really sense? As the students are not free to alter the blocks, I have to be careful!!!

one more MOOC – Metaliteracy

Starting this course already challenges my internet literacies.

Fortunately I already run a blog for some time and obviously I managed to find out the RSS-link.

But how about gRSSreader? What’s this and how can I register there? – Ok, thanks to Google the „what“ is solved. But how can I submit my blog as I do not own a smartphone much less an iPhone? Is there a webpage?

Not a smooth beginning!

MOOC, MOOC, MOOC

Der Herbst naht! Wer’s nicht draußen fühlt, die morgendliche Kühle spürt, die abgeernteten Felder entdeckt, die klare Luft wahrnimmt, der merkt es im Internet.

Ja, tatsächlich!

Das Wintersemester beginnt und fast täglich treffe ich auf Einladungen zu MOOCs. Zunächst geschah es schleichend, fast unbemerkt. Hier mal eine eMail mit einem Hinweis, dort ein Blogpost. Doch jetzt kommen die „dicken Fische“ mit ihren Angeobtslisten, soeben war’s Stanford.

Wir sind ja mittlerweile Profis beim Stöbern in den Katalogen der Online-Shops – und kaufen dort dann oft mehr als geplant, egal ob es Bücher oder Schuhe sind. Ist und bleibt man immer „hungrig“, wenn man sich in der Glitzer- und Blinkwelt des WWW bewegt?

Und wie verhalte ich mich beim Stöbern in den Bildungsangeboten? Wäre dieses Thema nicht interessant, jenes Kursdesign innovativ und sollte ich das verschüttete Wissen nicht endlich auffrischen? So füllt sich denn mein Bildungswarenkorb. Es kostet ja nichts und geht so leicht von der Hand!

Aber halt! Ich setze meine wertvolle Ressource Zeit hier ein, oft ohne über den Umfang genaueres zu wissen. Wenn ich ein Buch kaufe, steht der Preis fest und wird mir deutlich angezeigt (egal ob offline oder online). Als ich mich gerade für den Online-Kurs registrierte, war mir der zeitliche Aufwand weder bekannt noch bewußt. Die Beschreibung war ausführlich und animierend, aber weder wann ich Zeit noch wie viel davon ich aufwenden müßte fehlten. Ich suchte und fand die Termine, um den erforderlichen Zeitaufwand kümmerte ich mich nicht.

Schon lange verwalte ich meine Termine elektronisch, schon wegen der bequemen Alarmfunktion. Doch warum habe ich bisher meine MOOC-Aufwandszeit hier bisher nie festgehalten?

#MMC13: Resume Woche 4

Thema der Woche 4 im MMC13

Geschäftsmodelle für MOOCs: (Re-) Finanzierung und Return on Invest

Der Begriff

Für mich ist und bleibt ein MOOC open, auch und gerade im Sinne einer Freiheit von Teilnehmergebühren. Eine Finanzierung der Kosten für offene Kurse über die Teilnehmer ist für mich ein Widerspruch in sich, die Finanzierung sollte, wie bereits erwähnt, von den großen Playern getragen werden, die dadurch ihr Renommee pflegen und/oder ihre Existenzberechtigung beweisen können. Das garantiert übrigens auch eine gewisse Qualität der Kurse.

Das Merkmal tuition free muss für MOOCs bestehen bleiben, auch wenn ich realistischerweise sehe, dass die berühmten Vorbilder wie C und U sich das Finanzierungsmodell von einem noch biggeren Player gegriffen haben, von FB. Der Nutzer zahlt mit seinen Daten, TANSTAAFL.

Ich habe nichts einzuwenden, wenn die Bildungsindustrie lernt, sei es von MOOCs, aus dem Verhalten von Teilnehmern in MOOCs oder deren Erfolg in und durch MOOCs. Sie wären ja dumm, dies nicht zu tun und in die Verbesserung ihrer Produkte einzubauen. Aber dann sind die Produkte keine MOOCs mehr.

Ich habe auch nichts gegen eine nachgelagerte Finanzierung von Bildungsangeboten – Bezahlen bei Erfolg. Aber auch dann verbietet sich für mich die Verwendung des Begriffs open.

Ich sehe den Begriff MOOC diesbezüglich ganz eng.

Geschäftsmodelle

Wenn die eigentliche Leistung, die das Geschäftsmodell bietet und monetarisiert, die Community sein soll, die sich aufbaut, sich organisiert, vielleicht auch vom Anbieter hergestellt wird, dann wird diese Community – hoffentlich – darauf pfeifen und ausweichen.

Beruht das Geschäftsmodell auf der guten Betreuung, kann es m.E. nicht mehr M also massive sein.

Geschäftsmodelle, die die Anbieter beraten oder Ressourcen zur Verfügung stellen, sind momentan am sichtbarsten.

Interessant finde ich das Recruiting-Modell. Allerdings dürfte mit dem stark kompetitiven Moment die für einen MOOC unerläßliche Community leiden – trotz aller Bekenntnisse zum Wert der Teamfähigkeit. Aber warum sollte ein Assessment Center nicht massive und online sein? Ein MOAC – massive online assessment center.

Offene Frage

Gibt es eigentlich Untersuchungen, ob und wie viel Teilnehmer an MOOCs bereit wären zu zahlen?

Fazit für mich

Wer sollte also MOOCs anbieten: nur die, die es sich leisten wollen – und die es leisten können (Thema Qualität). Also ist keine dirkete Refinanzierung anzustreben.

Wer eine direkte Refinanzierung benötigt, findet in den wahren MOOCs einen großen Fundus an Methoden und Themen und baut sie in seine ganz eigenen Formen ein.

Die Lösung

Mein ultimatives Geschäftsmodell zum Faschingsdienstag: der Dr. MOOC, Zielgruppe: Politiker

hellau🙂