MOOCs – ein neuer Hype

Seitdem sich das MIT und Harvard im freien eLearningbereich zu edX zusammengetan haben, ist mir das Akronym MOOC bekannt.

Ich selbst habe mich gleich nach der Ankündigung des OpenCourse2012 (opco12) angemeldet und sehe, wie und an was eine solche Kursteilnahme scheitert:

  • Kein Zwang: so ist es leider, das Interesse allein reicht nicht,
  • Keine Zeit: wenn das Online-Event mit anderen Veranstaltungen konkurriert und man weiß, dass es eine Aufzeichnung gibt, beginnt die Aufschieberitis,
  • Kein Ziel: oder wie Laura Gibbs in einem Kommentar zu Lisa Lanes Artikel sagt: „It’s projects that motivate my students.“
  • Die Kommunikation: zu der ich bisher noch keinen Zugang gefunden habe,
  • Die Plattform: auf der ich mich immer noch nicht zurecht finde.

Soll ich’s nun mit dem Kurs von Curt Bonk versuchen: also gleich mit Mehrfachschwierigkeit: englisch, bereits Ende April begonnen und bisher nur die Beurteilung von dropouts. Immerhin dreht sich der Kurs darum, wie man Studenten in online- und blended learning-Kursen motiviert und eine Community erzeugt.

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