Soziale Netzwerke in der Lehre

Für Studenten ist das Bloggen mittlerweile zu

  • autistisch,
  • arbeitsintensiv,
  • sichtbar im Internet,
  • unverbindlich,
  • einfach nicht hip genug.

Um gerade dem Wunsch nach mehr Intimität entgegen zu kommen, bietet sich die Benutzung eines sozialen Netzes an.

Welchem Zweck soll die Oberfläche dienen?

  • Kommunikation zum Inhalt der Lehrveranstaltung,
  • Aufbau einer gemeinsamen Knowledgebase,
  • Bewertung der Teilnehmer,
  • evtl. Repository ??

Dies war der Textentwurf vom 9. Februar 2010.

Heute, am 14. Mai 2012 habe ich einen Beitrag von Lisa Lane gelesen, in dem Sie erklärt, warum sie einen open online course wieder verlassen hat. Auch Audrey Watters beschreibt in ihren Erfahrungen mit einem MOOC die Gründe für’s scheitern.

Der Hauptaspekt ist, ob es (auch und gerade technisch) gelingt, eine funktionierende und angenehme community zu bilden.

Erstaunlich ist die Bedeutung des technischen Aspekts, so werden Blogs und Foren als überkommen („very 1999“) empfunden.
Geht’s also wirklich nur noch á la Gesichtsbuch? Brrrrrr…

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